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Alpe d'Huez en miniature

Es gibt Freizeitsportveranstaltungen, die sind unschlagbar und bringen Sieger für die Ewigkeit hervor. Das Bergzeitfahren Buchenegg Ostwand, das morgen zum 10. Mal ausgetragen wird, gehört eindeutig dazu.

Langsam dem Himmel entgegentreten.
Langsam dem Himmel entgegentreten.
Reto Oeschger
Die Anstrengung verunmöglicht den Panorama-Blick auf den Zürich-See.
Die Anstrengung verunmöglicht den Panorama-Blick auf den Zürich-See.
Reto Oeschger
The End.
The End.
Reto Oeschger
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Natürlich ist beim Bergzeitfahren Buchenegg Ostwand vieles Fabel und Legende. Dramatisiertes Drama. Übertreibung im glühend roten Strampelbereich. Das ist keine Kritik, so und nicht anders muss das sein. Denn ohne emotionale Würze verwelkt der knackigste Freizeitsportanlass früher oder später wie der im Migros-Sack vergessene Kopfsalat. Deshalb ist es völlig in Ordnung, wenn die Veranstalter wortwörtlich schreiben, ihr Anlass sei «gemäss unbestätigten Quellen das härteste Bergzeitfahren der Welt; die Alpe d’Huez im kondensierten Format von Little Big City». Gut, hätten wir das geklärt; damit zu den (insbesondere für die Teilnehmer) harten Fakten.

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