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30 Kilometer Stau auf der A1

Der Pendlerverkehr im Grossraum Zürich ist zwischenzeitlich praktisch zum Erliegen gekommen. Bei Winterthur erreigneten sich mehrere Unfälle.

Am Freitagabend staute sich der Verkehr auf der A1 zwischen dem Limmattalerkreuz und Wülflingen zwischenzeitlich auf rund 30 Kilometern, wie Viasuisse mitteilte. Automobilisten mussten auf der Fahrt von Zürich in Richtung Winterthur mit einem Zeitverlust von mindestens anderthalb Stunden rechnen. Wegen des Staus hätten viele Automobilisten die Autobahn verlassen, was auch das untergeordnete Strassennetz zum Erliegen gebracht habe.

Ab 20 Uhr begann sich die Situation zu beruhigen. Inzwischen hat sich der Stau aufgelöst.

Grund für den Stau waren sieben Autounfälle auf diesem Autobahnabschnitt. Vermutlich hätten sich die Unfälle durch die «Stop-and-Go«-Situation ereignet, schreibt Viasuisse. Die Unfallstelle habe gegen 18:20 Uhr geräumt werden können.

Ferienzeit vorbei

Wie es bei der Kantonspolizei Zürich auf Anfrage hiess, wurde bei den sieben Unfällen niemand verletzt. Es sei nur zu Blechschäden gekommen.

Man merke gut, dass wegen des Ferienendes wieder deutlich mehr Leute unterwegs seien, sagte die Polizei-Sprecherin. Es brauche aber ohnehin nicht viel und der Verkehr komme zu Spitzenzeiten wie an einem Freitagabend zum Erliegen. Ein Stau von 30 Kilometern Länge ist aber auch für die Kantonspolizei ungewöhnlich.

SDA/ldc

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