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Verlagerung in die Schweiz

Comet Die in Flamatt im Kanton Freiburg ansässige Comet-Gruppe, Herstellerin von Röntgenröhren und Vakuumkondensatoren, führt in Deutschland Geschäftsaktivitäten zusammen und verlagert einen Teil des Geschäfts von Hamburg in die Schweiz. Der deutsche Standort Garbsen wird geschlossen. Betroffen sind 68 Mitarbeiter. Für sie werden Lösungen gesucht. Es würden auch Umzugsangebote erarbeitet. Für ausscheidende Mitarbeiter sei ein Sozialplan vorgesehen, teilte Comet am Mittwochabend mit. Betroffen ist einerseits die Generatoren-Entwicklung und Produktion von Yxlon, einem Unternehmen, das Comet 2007 gekauft hatte. Diese Produktereihe war bisher in der Division Systems angesiedelt. Neu wird sie in die Abteilung «Modules and Components» in der Schweiz integriert. Dadurch ergeben sich für das Unternehmen Synergien bei der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Röntgenquellen. Zeitgleich werden Kernaktivitäten von Garbsen in Hamburg zusammengeführt. Die Comet-Gruppe erwartet im laufenden Geschäftsjahr einen Verlust, wie das Freiburger Unternehmen Anfang April an der Bilanzmedienkonferenz bekannt gab. (sda)>

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