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Karriere abrupt beendet

Es ist der spektakulärste Prozess wegen Steuerhinterziehung, der je in Deutschland durchgeführt wurde. Vor den Schranken des Landgerichts Bochums muss sich mit Klaus Zumwinkel einer der ehemals angesehensten Wirtschaftsführer des Landes verantworten. Die Karriere des Chefs der Deutschen Post endete jedoch abrupt am 14. Februar 2008. An diesem Morgen führte Staatsanwältin Margrit Lichtinhagen im Scheinwerferlicht der Medien eine Razzia im Wohnhaus und im Büro Zumwinkels durch. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zwischen 2001 und 2006 über eine Liechtensteiner Stiftung fast eine Million Euro Steuern hinterzogen zu haben. (eab)>

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