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Gaydoul geht mit seiner neuen Firma ins Ausland

Navyboot Knapp ein Jahr nach der Übernahme von Navyboot durch die Gaydoul Group hat der neue Besitzer seine Pläne konkretisiert. Die Internationalisierung der Schweizer Schuh- und Accessoire-Marke Navyboot beginne dieses Jahr mit der Eröffnung von sieben Standorten in Deutschland, sagte Philippe Gaydoul am Donnerstag. Im Fokus stünden die sieben kaufkraftstärksten Metropolen München, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Berlin, gab die Gaydoul Group in Zürich bekannt. Die ersten Eröffnungen fänden in München am Flughafen und in der Stadt sowie in Frankfurt statt. Als zweiter Auslandmarkt werde Italien entwickelt. Navyboot-Eigentümer und Denner-Chef Gaydoul sieht zudem eine strategische Neuausrichtung vor: Navyboot solle zur Premium-Marke im Lifestyle-Bereich aufgewertet werden, sagte er. Standorte sollen sich auf erstklassige Lagen konzentrieren. Das Sortiment in den Verkaufsstellen werde ganz auf Schuhe, Lederwaren und Accessoires konzentriert. Das Design-Team für Schuhe und Accessoires werde verstärkt. Kleider-Lizenz bei SchildBezüglich Textilien bleibe das Modeunternehmen Schild exklusiver Lizenznehmer und Anbieter der Marke Navyboot. Mit der Neuausrichtung und der Fokussierung peilt die Gaydoul Group innert fünf Jahren einen Umsatz von 150 Millionen Franken an. Als Verkörperung des neuen Markenauftritts wurde der neu eröffnete Flagship Store im Zürcher Seefeld-Quartier präsentiert. Navyboot betreibt in der Schweiz mehr als 50 Läden. Im Jahr 2007 erzielte das Unternehmen mit 300 Mitarbeitern einen Umsatz von fast 100 Millionen Franken. (ap)>

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