Zum Hauptinhalt springen

Comet baut 31 Stellen ab

Industrie Die Freiburger Comet-Gruppe, Herstellerin von Röntgenröhren und Vakuumkondensatoren, reagiert auf den Nachfragerückgang aus der Automobilindustrie mit einem erneuten Stellenabbau. In der Division Systems fallen 31 Arbeitsplätze weg. 23 Stellen werden an den Standorten Hamburg und Garbsen in Deutschland gestrichen. Die übrigen betroffenen Stellen sind in Dänemark, Asien und in den USA, wie Comet gestern mitteilte. Bereits im vergangenen Dezember hatte Comet aufgrund einer Nachfrageschwäche in den Märkten Halbleiter- und Solarindustrie Kurzarbeit angekündigt. Mitte Februar wurde der Abbau von 24 Stellen, 23 davon im Werk Flamatt FR, bekannt gegeben. Zudem weitete Comet dort die Kurzarbeit aus. 2007 beschäftigte Comet im Jahresdurchschnitt rund 530 Personen. (sda)>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch