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Vorverkauf läuft sehr gut

Fast alles ist am 26. Gurtenfestival gleich wie im Vorjahr – aber eben nur fast. Die Beibehaltung des vierten Festivaltags (Donnerstag) stand heuer ausser Frage, die Waldbühne als Plattform für Schweizer Bands ist nach ihrer Wiederbelebung 2007 bereits zum festen Bestandteil geworden.Neuerungen vermeldet das Team um die beiden Festivalchefs Philippe Cornu und Carlo Bommes vor allem im Komfortbereich. In der Sleeping-Zone gibt es neu eine Rezeption mit Lounge sowie Brett- und Kartenspielen. Erhältlich sind dort auch Postkarten mit Briefmarken und allgemeine Infos über das Festival. Ebenfalls in der Sleeping-Zone kann man als Novum sein T-Shirt gratis waschen lassen.Die Gurtenbahn fährt (fast) rund um die Uhr, letzte Talfahrt ist um 4.40 Uhr (Donnerstag bis Samstag) respektive um 0.40 Uhr (Sonntag). Während des Gurtenfestivals wird der Betrieb auf der Linie 9 von Bern Mobil (Hauptbahnhof–Wabern) intensiviert, zudem gibt es einen Zubringerbetrieb zwischen dem Park & Ride Nessleren und der Tramhaltestelle bei der Gurtenbahn. Während der Nacht setzt Bern Mobil Autobusse ein.300 Franken für ViertagespassSehr zufrieden sind die Veranstalter mit dem Vorverkauf. Er sei besser gelaufen als in den Vorjahren, sagt Mediensprecher Micha Günter. Die Drei- und Viertagespässe sind seit zwei Wochen ausverkauft. Erhältlich sind noch Tagespässe für Donnerstag, Freitag und Sonntag sowie Zweitagespässe für Donnerstag/Freitag. Ein ausverkaufter Tag bedeutet, dass sich rund 20000 Personen auf dem Gelände tummeln – 16000 davon als zahlende Gäste. Auf der Internetbörse www.ricardo.ch stiegen gestern die Preise für die offiziell ausverkauften Billettkategorien in die Höhe. Für einen Viertagespass wurden beispielsweise an die 300 Franken geboten – der Originalpreis betrug knapp 200 Franken. Solche Auswüchse zu unterbinden, sei sehr schwierig, sagt Günter. Eine Massnahme wurde im Vorfeld ergriffen: Wer mehr als zehn Tickets kaufen wollte, musste sich persönlich melden. (cbn/bro)

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