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Rekordjahr für Tourismus

Nun sind die definitiven Zahlen da: 666765 Logiernächte verzeichnete die Hotellerie in der Stadt Bern 2008. Markus Lergier, Direktor von Bern Tourismus, sprach Ende Januar auf Basis provisorischer Zahlen noch von einer «Konsolidierung» des Spitzenergebnisses im Jahr 2007 («Bund» vom 22.1.). Jetzt ist klar: Die Stadt Bern verzeichnete 2008 sogar 1661 Übernachtungen mehr als im Vorjahr (+0,2%). Die Bundesstadt erreichte damit den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 1895, wie aus einem Communiqué der Stadtberner Statistikdienste hervorgeht. Trotz Rekordjahr hat die Anzahl Ankünfte im vergangenen Jahr abgenommen: 368390 Personen besuchten 2008 die Bundesstadt, gut 9000 (–2,4%) weniger als im Vorjahr und auch weniger als beispielsweise noch 2006. Aufgeschlüsselt nach der Herkunft der Gäste, ergibt sich indes ein unterschiedliches Bild: Während die Anzahl Gäste aus der Schweiz um 0,7 Prozent zunahm (Logiernächte +2,9%), kamen weniger Ausländer (–5,1%, Logiernächte –1,5%).Plus 1030 % Holländer im JuniUnter den Auslandgästen (58,2% am Total) führen die Deutschen mit 114385 Logiernächten die Rangliste an, gefolgt von Gästen aus den USA (35610), aus Italien (23854), Grossbritannien (21387), Frankreich (20358), den Niederlanden (17208), Spanien (16821), Japan (12437), Österreich (11349) sowie Russland (8737). Im Vergleich zum Vorjahr logierten vorab mehr Holländer (+68,1%), Russen (+16,4%), Italiener (+8,7%) und Franzosen (+3,9%) in Bern. Weniger Übernachtungen wurden vorab von Japanern (–24,9%) registriert. Die Statistikdiente halten fest, dass während der Euro 2008 die Anzahl Gäste aus den Ländern zunahm, die ihre Gruppenspiele in Bern abhielten. So nächtigten im Juni 1030 Prozent mehr Holländer in den Stadtberner Hotels als im selben Monat 2007. Andere Reisende hätten die Bundesstadt in diesem Zeitraum aber gemieden, die Logiernächte seien stark zurückgegangen. Die Hotels seien zwar gut ausgelastet gewesen, betonte Bern Tourismus bereits zu einem früheren Zeitpunkt, allerdings seien viele Doppelzimmer als Einzelzimmer genutzt worden. (ige) 2008 frequentierten weniger Menschen die Stadtberner Hotels als im Vorjahr. Wer aber kam, blieb länger in Bern.Nun sind die definitiven Zahlen da: 666 765 Logiernächte verzeichnete die Hotelerie in der Stadt Bern 2008. Markus Lergier, Direktor von Bern Tourismus, sprach Ende Januar auf Basis provisorischer Zahlen noch von einer «Konsolidierung» des Spitzenergebnisses im Jahr 2007 («Bund» vom 22.1.). Jetzt ist klar: Die Stadt Bern verzeichnete 2008 sogar 1661 Übernachtungen mehr als im Vorjahr (+0,2%). Die Bundesstadt erreichte damit den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 1895, wie aus einem Communiqué der Stadtberner Statistikdienste hervorgeht. Trotz Rekordjahr hat die Anzahl Ankünfte im vergangenen Jahr abgenommen: 368390 Personen besuchten 2008 die Bundeststadt gut 9000 (-2,4%) weniger als im Vorjahr und auch weniger als beispielsweise noch 2006. Aufgeschlüsselt nach der Herkunft der Gäste ergibt sich indes ein unterschiedliches Bild: Während die Anzahl Gäste aus der Schweiz um 0,7 Prozent zunahm (Logiernächte +2,9%), kamen weniger Ausländer (-5,1%, Logiernächte -1,5%).Plus 1030 % Holländer im JuniUnter den Auslandgästen (58,2% am Total)führen die Deutschen mit 114385 Logiernächten die Rangliste an, gefolgt von Gästen aus den USA (35610), aus Italien (23854), Grossbritannien (21387), Frankreich (20358), den Niederlanden (17208), Spanien (16821), Japan (12437), Österreich (11349) sowie Russland (8737). Im Vergleich zum Vorjahr logierten vorab mehr Holländer (+68,1%), Russen (+16,4%), Italiener (+8,7%) und Franzosen (+3,9%) in Bern. Weniger Übernachtungen wurden vorab von Japanern (-24,9%) registriert. Die Statistikdiente halten fest, dass während der Euro 2008 die Anzahl Gäste aus den Ländern zunahm, die ihre Gruppenspiele in Bern abhielten. So nächtigten im Juni 1030 Prozent mehr Holländer in den Stadtberner Hotels als im selben Monat 2007. Andere Reisende hätten die Bundesstadt in diesem Zeitraum aber gemieden, die Logiernächte seien stark zurückgegangen. Die Hotels seien zwar gut ausgelastet gewesen, betonte Bern Tourismus bereits zu einem früheren Zeitpunkt, allerdings seien viele Doppelzimmer als Einzelzimmergenutzt worden. (ige)>

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