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Progr-Künstler im Sammeleifer

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Stadt Bern Die Künstler des Progr haben bis gestern Zusagen in der Höhe von 1,73 Millionen Franken für den Kauf und die Sanierung des Gebäudes erhalten. «Da die Sammelaktion erst anlief, ist das ein gutes Zeichen», sagt Peter Aerschmann, Präsident der Künstlerinitiative Pro Progr. Bis zum 31. Dezember müssen die Kunstschaffenden 4,5 Millionen Franken sammeln, damit die Bank ein Hypotheken-Darlehen von 5,5 Millionen Franken zusagt. «Wegen der Wirtschaftskrise sind die Hypotheken zurzeit günstig», sagt Aerschmann. Am Silvestermittag müssen die Progr-Leute der städtischen Liegenschaftsverwaltung nebst dem Finanzierungsnachweis auch einen Sanierungsplan und ein Betriebskonzept auf den Tisch legen. Spender können noch bis zum 18. Dezember eine Absichtserklärung via Internet herunterladen. Die Progr-Leute selber gehen aber auch aktiv Privatpersonen und Firmen mit der Bitte um Spenden oder Darlehen an. «Die 150 Kunstschaffenden verfügen über einige Kontakte in vermögendere Kreise», sagt Aerschmann. Er rechnet mit einer Zunahme der Geldzusagen – insbesondere auch im Hinblick auf Weihnachten. «Eine Spende für den Progr wäre doch ein schönes Geschenk», sagt der Videokünstler. Der Progr soll eigentlich zum Gesundheitszentrum werden. Ein entsprechendes Projekt der Zürcher Immobilienfirma Allreal ist aus einem Investorenwettbewerb als Sieger hervorgegangen. In letzter Minute machten die Progr-Künstler jedoch gegen diese Pläne mobil und bekundeten, dass sie die nötigen zehn Millionen Franken auch selber aufbringen könnten. Anfang November hiess der Stadtrat einen Rückweisungsantrag gut. Die Mehrheit wollte den Künstlern einen Aufschub zum Nachweis der Finanzierung verschaffen. (bob)>

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