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Hohns Ehre verletzt?

Stadt Bern Die Berner Konferenz für Sozialhilfe und Vormundschaft (BKSV) wehrt sich gegen den «Bund»-Bericht über eine BKSV-Stellungnahme zum neuen Finanz- und Lastenausgleich (Filag), die von Michael Hohn, Leiter des Sozialamts der Stadt Bern, mitunterzeichnet wurde («Bund» vom 4.Februar). «Der Artikel verstösst in grober Weise gegen jede Sachlichkeit und ist ehrverletzend», schreibt die BKSV. Die Stellungnahme der BKSV, die Situation in der Stadt Bern und die Pensionierungslösung für Hohn würden in unzulässiger Weise vermischt. Michael Hohn werde «in unverantwortlicher Weise und gezielt diskreditiert». Die von Hohn mitunterzeichnete Stellungnahme war des Lobes voll über die Kontrollmechanismen gegen Sozialhilfemissbrauch im Kanton Bern. Wenige Tage danach machte der Berner Gemeinderat den Bericht des Finanzinspektorats publik, der gravierende Missstände bei der Missbrauchsbekämpfung offenbarte. Die BKSV räumt ein, dass die «beachtliche Kostensteigerung» in der Sozialhilfe Besorgnis auslöse. Die finanzielle Sorgfaltspflicht sei in den Sozialdiensten aber «seit Langem» vorhanden. (bob)>

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