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«Freundlichere» Dorfeinfahrt

Der Kehrsatzer Gemeindepräsident Thomas Stauffer (fdp) hat an der gestrigen Medienorientierung über die aktuellen Geschäfte informiert. Am 22. Juni ist in Kehrsatz Gemeindeversammlung.Wechsel im AnzeigerverbandDa mit der Bezirksreform das Amt Seftigen, zu dem Kehrsatz bis anhin gehörte, aufgelöst wird, muss sich der bisherige Anzeigerverein neu organisieren. Der Kehrsatzer Gemeinderat hat sich nun entschieden, dem Gemeindeverband «Anzeiger Region Bern» beizutreten. Auch die Geschäftsprüfungskommission befürwortet diesen Entscheid: Der «Anzeiger Region Bern» biete den Einwohnern von Kehrsatz mehr Informationen über das kulturelle Leben in der Stadt Bern und weise zudem eine grössere Anzahl von Wohnungs- und Stelleninseraten auf als der bisherige Anzeiger «Gürbetal-Längenberg-Schwarzenburgerland». Vom finanziellen Aspekt her bedeute der Wechsel keinen grossen Unterschied, so Stauffer. Kreisel steht zur DebatteIn Verbindung mit der künftigen Ortsplanungsteilrevision schlägt der Gemeinderat vor, die Ortseinfahrt Kehrsatz Nord mit einem Kreisel zu versehen. Dadurch solle die Dorfeinfahrt «freundlicher» gestaltet werden, erklärte Stauffer. Die Bestrebungen zum Bau des Kreisels könnten zudem mit der Erschliessung des bestehenden Baugebiets Oberer Breitenacker verknüpft werden. Dieses ist im Besitz der Burgergemeinde Bern, die mit 1,4 Millionen Franken auch den Löwenanteil der Kosten für den Kreisel tragen würde. Die Gemeinde Kehrsatz soll 400000 Franken dazu beisteuern, das Tiefbauamt die restlichen 100000 Franken. Auch dieses Geschäft wird von der Geschäftsprüfungskommission zur Annahme empfohlen. >

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