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«Der Inbegriff des Guten»

Zur Sache mit S.E. Dong Jinyi, dem Chinesischen Botschafter in der Schweiz.

«Bund»:Herr Botschafter, wie beurteilen Sie die Chancen, dass die Einstein-Ausstellung auch in China zu einem Grosserfolg wird?

Dong Jinyi: Nun, gemessen an der riesigen Einwohnerzahl der geplanten Ausstellungsstandorte Peking (15 Millionen), Guangzhou (10), Hongkong (7) und Schanghai (18) besteht natürlich ein dementsprechendes Besucherpotenzial. Vor allem jüngere Menschen – vom Grundschüler bis zum Universitätsstudenten – interessieren sich für die Person von Albert Einstein. Dazu kommen die Berufsleute, welche selbst in der Wissenschaft tätig sind. Diese werden sich besonders auf die Ausstellung freuen. Ich erwarte also einen noch grösseren Erfolg als in der Schweiz.

Wie denken die Bürger der Volksrepublik China über Einstein?

Albert Einstein ist für uns eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die die europäische Kultur jemals hervorgebracht hat. Seine wissenschaftlichen Errungenschaften wie auch seine unermüdlichen Bemühungen für mehr Frieden und Gerechtigkeit in der Welt verdienen unsere Bewunderung. Er ist für uns der Inbegriff des Wahren, Guten und Schönen.

Welchen Teil der Ausstellung finden Sie persönlich am interessantesten?

Mir gefällt der Teil am besten, in welchem ich mehr über die Biografie und die Theorien Einsteins erfahre. Dieser erlaubt dem Besucher, wahrhaftig auf den Spuren Einsteins zu wandeln, in seine Gedankenwelt einzutauchen und eine Vorstellung von seinem Schaffen zu bekommen.

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