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Zweiter Satz als Warnung

«Wir dürfen nicht in Schlendrian verfallen», sagt Zeiler-Köniz-Trainer Dirk Gross vor dem heutigen Playoff-Halbfinalspiel gegen Aesch.

Die Könizer Fans rieben sich am vergangenen Samstag verdutzt die Augen. 9:0 führte Aesch-Pfeffingen im zweiten Satz. Laura Tschopp brachte das erfolgsverwöhnte Ensemble von Dirk Gross mit tückischen Anspielen in Bedrängnis. Die Birstaler Aussenangreiferin fokussierte sich beim Service auf eine Könizerin: Antonina Poljakowa. In den Planspielen von Coach Drahoslav Greso galt die Ukrainerin offensichtlich als Schwachstelle. «41 Mal haben die Baslerinnen Poljakowa anserviert», sagt Gross. «Gelegentlich hat ‹Tonja› schon gewackelt.» Eine stabile Annahme sei Voraussetzung für ein präzises Angriffsspiel, doziert der Volleyball-Lehrer. «Ich verlange, dass meine Spielerinnen am Mittwoch die Konzentration während des ganzen Spiels hoch halten. Wir dürfen nicht in Schlendrian verfallen.» Die zweite Partie im Rahmen des Playoff-Halbfinals (best of 5) wird heute um 20 Uhr im Löhrenacker angepfiffen. Zum Auftakt gewann Köniz 3:1 (25:14, 18:25, 25:18, 25:23).Münsingen steht im Bronzekampf heute mit dem Rücken zur Wand. Nur ein Heimsieg (20 Uhr, Schlossmatt) gegen Chênois erzwingt den Showdown. tww>

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