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Theater um Ribéry

Bayern München hat nach dem Fehlstart in die Rückrunde ein weiteres Problem: Es droht der Abgang von Franck Ribéry.

«Es ist immer das gleiche Problem, wenn ein Spieler weg will und dem Verein die Pistole auf die Brust drückt, dann hat man wenig Chancen. Bei Franck Ribéry kann man schon den Eindruck gewinnen, dass es sich um gezielte Äusserungen in diese Richtung handelt», kommentiert Franz Beckenbauer die Abwanderungsgelüste des Starspielers. «Doch die Bayern sind seit langem abhängig von ihm», ist der Präsident überzeugt. Der 25-jährige Franzose wird immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht. Zuletzt hatte Ribérys Berater über den FC Barcelona und Manchester United gesprochen. Der Mittelfeldakteur selbst soll sich über mangelnde Unterstützung im Bayern-Team beklagt haben. Trainer Jürgen Klinsmann äusserte Verständnis für «den Frust», den Ribéry während des 0:0 in Bremen spontan habe erkennen lassen. Die Spekulationen um die Zukunft des französischen Nationalspielers beunruhigten ihn aber nicht, versicherte Klinsmann: «Ich bin mir tausendprozentig sicher, dass er bei uns bleibt, weil sein Vertrag bis 2011 geht.» dpa >

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