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Spender gesucht

Sportlich präsentiert sich St.Gallens Ausgangslage wenige Tage vor dem Start zur Challenge-League-Rückrunde gut. Das Team ist topklassiert. Im finanziellen Bereich hingegen fehlen die Mittel. Die Eigenkapitalbasis ist rund 800000 Franken zu tief. «Uns fehlen derzeit zwischen 700000 und 800000 Franken», bekannte St.Gallens VR-Präsident Michael Hüppi. Sollten die Ostschweizer in den kommenden Wochen keine neuen Geldgeber finden, droht ihnen im schlimmsten Fall die Deponierung der Bilanz und wohl auch die Verweigerung der Lizenz durch die Liga. Obschon die Ostschweizer Kosten sparend wirtschaften müssen, haben sie ihre Anstrengungen im Zuschauerbereich verstärkt. Die Probleme mit gewalttätigen Fans nimmt die Vereinsleitung ernst. Der Verein kooperiert mit einflussreichen Fanvertretern. Mit über 12000 Anhängern im Schnitt lockt der FCSG auf zweithöchster Stufe mehr Publikum an als der ASL-Leader Zürich. si>

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