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Niggli zurück auf dem Thron

Zum sechsten Mal hat

Simone Niggli-Luder ist ein Jahr nach der Geburt ihrer Tochter Malin wieder die Königin des OL-Sports. Sie gewann wie Daniel Hubmann bei den Männern beim Weltcup-Final in Zürich beide Läufe sowie die Overall-Wertung. Die 31-jährige Ausnahmekönnerin aus Münsingen sicherte sich zum sechsten Mal den Sieg im Gesamt-Weltcup, dem Thurgauer Hubmann gelang die erfolgreiche Titelverteidigung. Das Schweizer Erfolgs-Duo siegte sowohl am Samstag in Buch am Irchel über die Mitteldistanz als auch am Sonntag in der verkehrsfreien Innenstadt Zürichs beim PostFinance-Sprint zum Abschluss der internationalen Saison. Niggli-Luder war nach ihrer Babypause mit mässigem Erfolg in die Saison eingestiegen und fand erst ab August wieder zu der Form ihrer besten Tage. «Davon hätte ich nicht zu träumen gewagt», sagte die Bernerin. Sie habe im läuferischen Bereich wiederum ein hohes Niveau erreicht, und mit der Wettkampfpraxis seien auch die Automatismen im Kartenlesen und die Ruhe in stressigen Situationen zurückgekommen. Aufholjagd dank ModusDer neu kreierte Weltcup-Modus sorgte dafür, dass die Entscheidung um die Krone noch offen war. Fürs Schlussklassement kamen die fünf besten Resultate aus den ersten sieben WeltcupLäufen – darin enthalten sind auch die Resultate der drei WM-Läufe – sowie die beiden Rangierungen vom Finalwochenende in die Wertung, wobei das letzte Rennen doppelt gewertet wurde. Sowohl Niggli-Luder als auch Hubmann liessen sich am Wochenende in der Schweiz die Maximalpunktzahl von 300 Zählern gutschreiben. siResultate Seite 14>

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