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Nummern mit Gewicht

Stürmer Sébastien Bordeleau hat gewechselt: nicht nur den Verein, sondern auch seine Rückennummer. Die 71 hatte der Frankokanadier seit seinem Debüt in der NHL bei den Montreal Canadiens getragen. «Auswählen konnte ich nicht. Und die tiefen Nummern hängen alle unter dem Stadiondach und werden nicht mehr vergeben», meinte Bordeleau. Weil die 71 bei Biel vergeben ist, trägt er nun die 17, wie einst sein Vater Paulin bei den Québec Nordiques. «Hoffentlich ist das ein gutes Omen.» Nicht mit Hoffnungen, sondern mit Werbezwecken verbunden waren 1994 die Nummern von Dan Hodgson (Davos, 97,2) und Harijs Witolinsch (Rapperswil, 91,9). Die einmaligen Werbeträger der Lokalradios Grischa und Zürisee mit deren Frequenzen auf dem Rücken mussten eine Saison später auf gewöhnliche zweistellige Nummern ausweichen. Und da wäre noch Sergej Gomoljako: In den Neunzigerjahren galt der massige Russe am Spengler-Cup als Blickfang. Den Grund, weshalb er sich trotz Talent in Nordamerika nicht durchsetzte, trug Gomoljako am Rücken: die Nummer 135 – in Anlehnung an sein Körpergewichtrek>

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