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Beschwerde gegen SF-Arena

Personenfreizügigkeit Die beiden Arena-Sendungen des Schweizer Fernsehens SF DRS zur Personenfreizügigkeit hätten die Kräfteverhältnisse zwischen Befürwortern und Gegnern verzerrt widergegeben und damit das Radio- und Fernsehgesetz verletzt, findet der grüne Berner Nationalrat Alec von Graffenried. Er gelangt deshalb an die Ombudsstelle der SRG. Von Graffenried beanstandet insbesondere, dass in den Sendungen vom 16. und 24. Januar die Redezeit der Bundesrätinnen Eveline Widmer-Schlumpf und Doris Leuthard der Seite der Befürworter zugeordnet wurden. Die «eigentlichen» Befürworter ausserhalb der Regierung hätten damit gegenüber den Gegnern der Vorlage zu wenig Redezeit erhalten. (awb)>

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