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Kuhhandel um Schanzenpost?

Stadt Bern Die Beschwerde von Immobilienmakler Ulrich Buchschacher droht den Neubau der Schanzenpost zu Fall zu bringen. Für die Stadt Bern stehen 2000 Arbeitsplätze und grosse finanzielle Investitionen auf dem Spiel. Die Schweizerische Post, die im neuen Gebäude ihren Hauptsitz plant, ist – gelinde gesagt – enttäuscht über die Verzögerung des Grossprojekts.Wegen der grossen Wichtigkeit des Bauvorhabens kommt es gemäss «Bund»-Recherchen möglicherweise zu einem Kuhhandel zwischen Buchschacher und der Stadt Bern. Die beiden Parteien liegen wegen des Projekts im Rechtsstreit. Sie verhandeln aber gleichzeitig noch in einem zweiten Fall miteinander: Buchschacher will die ehemalige US-Botschaft umbauen. Um sein Wunschprojekt verwirklichen zu können, ist er laut gut unterrichteten Quellen auf Land der Stadt angewiesen, das an sein Grundstück grenzt. Theoretisch könnte Buchschacher weitere Beschwerden zum Schanzenpost-Projekt von den Verhandlungen um sein persönliches Bauvorhaben abhängig machen. Dasselbe gilt vice versa auch für die Stadt. (phi)Seite 21>

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