Zum Hauptinhalt springen

Bruno Gehrigs Sicht der Dinge

UBS Er ist wohl der einzige Topmanager, der sich selber eine «bestenfalls mittelmässige Intelligenz» bescheinigt und findet, 500000 Franken wären für ihn Lohn genug. Bruno Gehrig wollte nie Manager werden und hat keinerlei Karriereplanung gemacht, trotzdem hat er es bis nach ganz oben geschafft. Seit gut einem halben Jahr spielt der 62-Jährige im Verwaltungsrat der UBS eine wichtige Rolle. Die Finanzwirtschaft müsse sich wieder darauf besinnen, dass sie ein Dienstleister für die Realwirtschaft sei, sagt Gehrig. Er hält es für möglich, dass die UBS gegen Jahresende wieder profitabel arbeitet. (mmw)Seite 13>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch