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Waren eingeschmuggelt

Strafanstalt Pöschwies Ein Mitarbeiter der Strafanstalt Pöschwies soll Handys, Memory-Sticks und Anabolika eingeschmuggelt haben. Er wurde angezeigt und entlassen, wie das kantonale Amt für Justizvollzug am Freitag mitteilte. Der rund 40-jährige Mitarbeiter arbeitete in einem der handwerklichen Betriebe der Anstalt. Laut Mitteilung hat er die Vorwürfe weitgehend gestanden. Er wurde umgehend freigestellt. Wie lange die Schmuggeleien dauerten, mochte Rebecca de Silva, Sprecherin des Amtes für Justizvollzug, auf Anfrage nicht sagen. Dies sei Gegenstand der Untersuchung. Auch über die Menge der geschmuggelten Ware gab sie keine Auskunft. (sda) >

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