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Raser werden angeklagt

Schönenwerd Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn hat gegen zwei der drei Raser von Schönenwerd Anklage erhoben. Die beiden 18-Jährigen griechischer und kroatischer Herkunft müssen sich wegen vorsätzlicher Tötung verantworten, wie Staatsanwalt Rolf von Felten sagte. Sie müssten mit Freiheitsstrafen von über fünf Jahren rechnen. Das Verfahren gegen den dritten Beschuldigten, einen damals 18-jährigen Türken, wurde an die Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau abgetreten. Die drei Junglenker waren im letzten November mit den Autos ihrer Väter mit deutlich übersetzter Geschwindigkeit in einer Tempo-50-Zone unterwegs. Der junge Grieche prallte mit grosser Wucht in ein abbiegendes Fahrzeug und verletzte eine darin sitzende 21-jährige Schweizerin tödlich. (ap)>

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