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Fritzl-Prozess ab 16. März

Inzest-Fall Der Prozess gegen Josef Fritzl im Inzestfall von Amstetten soll am 16. März in St. Pölten beginnen. Dies berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf den Vizepräsidenten des zuständigen Landesgerichts. Der wegen Mordes angeklagte Fritzl wird beschuldigt, seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in Gefangenschaft gehalten zu haben. Er soll mit ihr sieben Kinder gezeugt haben, von denen eines nach der Geburt starb. Die Anklageschrift legt Fritzl zudem Sklavenhandel, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, Nötigung und Blutschande zur Last. Fritzl droht lebenslange Haft. (ap)>

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