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Fluch-Verbot

Das Oberste Gericht der USA hat strengere Regeln gegen Fluchen im Fernsehen für rechtens erklärt. Der Supreme Court entschied am Dienstag, dass auch ein einzelnes Schimpfwort bei einer Live-Sendung mit einer Busse belegt werden kann. Konkret ging es um einen Fall von 2002, als die Sängerin Cher an einer Preisverleihung einen Fluch ausstiess. Zwar wurde letztlich keine Strafe verhängt, der Sender Fox hatte jedoch gegen die Gesetzesgrundlage geklagt. (sda)>

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