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Findelkind identifiziert

Basel Die Mutter des vor Weihnachten in einem Zug bei Basel ausgesetzten Säuglings stammt aus Madagaskar und ist in der bayerischen Stadt Erlangen als Au-pair bei einer deutschen Familie tätig. Der Sprecher des Justizdepartements Basel-Stadt, Klaus Mannhart, bestätigte einen entsprechenden Bericht des «SonntagsBlicks». Die Mutter stellte sich am Mittwoch der Polizei. Das von den Basler Behörden «Vasana» getaufte Findelkind heisst laut seiner Mutter Franziska. Es bleibt in der Obhut einer Pflegefamilie. Die Mutter wird mit der Aussage zitiert, sie habe ihr Kind aus Verzweiflung ausgesetzt und wolle es nicht zurück. Dessen Vater habe sie verlassen. Das gut eine Woche alte Baby war am 17. Dezember im Intercity-Zug 376 zwischen Basel SBB und dem Badischen Bahnhof gefunden worden. (ap)>

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