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Senderidylle, gestört

«Blankes Entsetzen» herrschte im Radiostudio Basel bei der DRS-2-Redaktion nach der Lektüre des Senderporträts von Margrit Sprecher. Die angefeindete Autorin erklärt sich im Gespräch mit DRS-2-Programmleiter Marco Meier.

«Kleiner Bund»:Frau Sprecher, waren Sie vor Ihrer Arbeit an dem Buch bereits eine regelmässige DRS-2-Hörerin?

Margrit Sprecher:Ich habe morgens regelmässig «Mattinata» gehört, weniger aber die Wortsendungen. «Reflexe» oder «Kontext» kann man ja nicht während des Arbeitens hören, diese Sendungen verlangen volle Konzentration. Im Übrigen hatte ich anfangs Zweifel, ob ich wirklich die richtige Autorin für dieses Buch bin. Ich vermutete, dass der Sender eine Festschrift erwartete, und die konnte ich nicht liefern. Die Schere im Kopf – Gefällt das, gefällt das nicht? – lähmt mich beim Schreiben.

Haben Sie in Ihrer langen Journalismuskarriere nie Radioerfahrungen gesammelt?

Sprecher:Nein, ich wusste vorher nichts vom Radiomachen. Die Kreise der Print- und Radiojournalisten überschneiden sich seltsamerweise kaum. Zugesagt habe ich letztlich aus rein persönlichen Interessen. Ich war neugierig und wollte über die Arbeit am Buch auch mehr über das Medium Radio erfahren.

Marco Meier, wie reagierten Sie, als Sie erfuhren, dass Margrit Sprecher ein Buch über DRS 2 schreibt?

Marco Meier: Ich war überrascht und fand schon damals, dass es kein guter Entscheid war von Verlag und Radio DRS, Margrit Sprecher als Autorin zu wählen. Sie wäre die richtige Autorin gewesen, wenn man dazu noch einen Radiokenner beigezogen hätte, der die Sendegefässe fundiert analysiert sowie die Geschichte von DRS 2 medien- und kulturpolitisch kompetent eingebettet hätte.

Sie halten also das Buch für misslungen?

Meier: Nein, das habe ich nicht gesagt. Über weite Strecken gefällt mir das Buch sehr gut. Bei den Porträts und Reportageteilen kann Margrit Sprecher ihre bekannten Stärken voll ausspielen. Aber ich glaube, dass sie dann extrem gut funktioniert als Journalistin, wenn sie einen harten Gegenpart hat und sozusagen einen investigativen Auftrag bekommt, Leichen im Keller freizuschaufeln.

Frau Sprecher, haben Sie bei DRS 2 Leichen im Keller gefunden?

Sprecher: (Lacht.) Nein. Eines muss ich gleich klarstellen: Ich wollte kein medienwissenschaftliches Buch schreiben. Ich war im Auftrag der Zuhörer unterwegs. Stellvertretend für die DRS-2-Kundschaft wandelte ich durch die Korridore und Aufnahmestudios in Basel und hielt fest, was ich sah und was mir auffiel. Der Inhalt der einzelnen Sendegefässe war für mich nur in Verbindung mit den porträtierten Menschen ein Thema.

Das Buch hat radiointern für viel Unmut und in den Medien für Schlagzeilen gesorgt wegen diverser Stellen, wo sie die privilegierte Arbeitssituation der DRS-2-Belegschaft mit Begriffen wie «Kurhaus» oder «letztes Angestelltenparadies» beschreiben. Das wurde als Häme und Spott interpretiert.

Sprecher: Es ist eine Tatsache, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von DRS 2 unter vergleichsweise feudalen Bedingungen arbeiten. Weshalb dies also verschweigen? Überhaupt sah ich keinen Grund, mich dem Sender so weihevoll oder andächtig zu nähern, wie das seine Fans tun. Für mich war es ein normaler Reportageauftrag, bei dem ich alles Positive und Negative aufgeschrieben habe. Ich habe auch nichts gestrichen aus Rücksicht auf mögliche Empfindlichkeiten der DRS-2- Mitarbeitenden.

Wie wurden Sie denn im Radiostudio aufgenommen?

Sprecher: Das war die reinste Freude. Radiomitarbeitende äussern sich druckreif, und ich musste eigentlich nur protokollieren. Alle haben mich sehr offen und freundlich empfangen.

Meier: Es trifft sicher zu, dass die Journalistinnen und Journalisten von DRS 2 über gute Arbeitsbedingungen verfügen. Hier schwingt aber bei gewissen Kritikern die Überzeugung mit, dass Journalisten – ähnlich wie Künstler – nur dann gut sind, wenn sie schlechte Arbeitsbedingungen haben. Das finde ich eine merkwürdige Unterstellung. Die Situation bei DRS 2 ist ähnlich wie beim Fernsehen oder bei DRS 1 und 3. Da gibt es kaum Unterschiede. Was richtig ist: Auf dem Bruderholz geht es verhältnismässig ruhig zu und her, es herrscht nicht die fiebrige Hektik wie auf einer Zeitungsredaktion in einem Film von Billy Wilder, wo Ticker und Schreibmaschinen eine permanente Geräuschkulisse bilden.

Es muss nicht gleich der wildersche Wahnsinn sein. Das Gegenteil davon, ein Sanatorium für Journalisten, ist aber nicht besonders schmeichelhaft.

Meier:Das Bild des Sanatoriums gefällt mir eigentlich gut. Angesichts des Zustands der Welt ist es uns doch zu gönnen, wenn es noch Leute gibt, welche die Möglichkeit haben, mit etwas mehr Bedacht brisante gesellschaftliche und kulturelle Themen anzugehen. Was soll daran schlecht sein? Es schwingt da auch Neid mit, wenn ich sehe, was sich momentan teils in der Zeitungsbranche abspielt.

Margrit Sprecher, Ihnen wird von Kritikern, aber auch von vielen erbosten DRS-2-Hörern eine hinterhältige Abrechnung mit DRS 2 vorgeworfen. Trifft Sie dieser Vorwurf?

Sprecher: Ich bekomme im Moment viel Applaus von der falschen Seite. Das ist leider so, aber damit muss ich leben. Es ist erstaunlich, dass in allen negativen Besprechungen des Buchs immer die gleichen zwei, drei Sätze zitiert werden: dass die Mitarbeiter um neun kommen und um fünf gehen, dass das Telefon ganz selten klingelt oder dass die DRS-2-Leute bei Fragen des Geldes oder von Freitagen zu «hartnäckigen Feilschern» werden.

Jemand wie Sie musste doch um die Sprengkraft oder sagen wir: das Beleidigungspotenzial solcher Aussagen wissen . . .

Sprecher: . . . das Buch ist eine respektvolle Annäherung an den Sender. Wie Alice im Wunderland bin ich durch diesen mir unbekannten Kosmos gepilgert. Dabei hatte ich nie vor, auf den Knien rutschend eine verspätete Festschrift zum 50. Geburtstag zu verfassen. Es sind diese wenigen, immer wieder zitierten Sätze, die für den ausgelösten Rummel sorgten.

Meier:Das Buch von Margrit Sprecher hat viele liebenswerte Seiten, wunderbar feine Beschreibungen eines Kulturbiotops. Gewisse überzeichnete Formulierungen und Passagen haben jedoch eine karikierende Wirkung, was von den Medien natürlich willfährig aufgenommen wird.

Jetzt sind also wieder die Medien schuld?

Meier: So einfach ist es nicht. Ich bin enttäuscht von den Medien, dass sie nicht fähig waren, sensibler in das Buch hineinzuhorchen. Es ist verrückt, was Margrit Sprecher alles unterstellt wird. Auf der anderen Seite muss ich die Naivität der Autorin ansprechen: Margrit Sprecher war der irrigen Annahme, dass ihre fein ziselierte Art der Beschreibung von den Leuten problemlos verstanden wird. Und meine Leute gingen gutgläubig davon aus, dass ihre offenherzige Art im Schreibprozess vertrauensvoll behandelt würde. Das war aber nicht der Fall. Vieles kam ungefiltert ins Buch.

Ihr Vorgänger Arthur Godel hat Ihnen einen Sender hinterlassen mit fast 5 Prozent Marktanteil, ein sehr guter Wert im europäischen Vergleich. Dennoch sind Sie für viele ein Hoffnungsträger, der das Kulturradio weiterentwickeln soll. Hat das Buch von Margrit Sprecher Ihren Einstieg bei DRS 2 erleichtert oder erschwert?

Meier: Das ist schwierig zu sagen. Jemand fragte in einem Zeitungsartikel: Wer hat ihm dieses Ei ins Nest gelegt? Ein anderer Journalist sah das Buch als eine Chance für den neuen Programmleiter. Es gab sogar Gerüchte, wonach das Buch ein raffinierter Marketingdreh gewesen sei. Man engagiere eine prominente Autorin, die alle Klischees über DRS 2 repetiere, und der neue Chef benutze das Buch dann als Startrampe, um seine Vorstellungen zu realisieren.

Und: War es so?

Meier:(Lacht.) Nein, natürlich nicht. Aber wer ein wenig vertraut ist mit den Phasen in einem Unternehmen, die man mit «change management» umschreiben könnte, weiss auch, wie wichtig Vertrauen und Kommunikation in solchen Prozessen sind. Und just in einem Moment, wo ich der Meinung war, ich hätte eine neue Kultur im Sender aufgebaut, erschien dieses Buch und sorgte für Missmut und Verwirrung bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Teils hatte ich dafür auch Verständnis.

Inwiefern?

Meier:Im psychologischen Bereich wurde es bei den Porträts manchmal schon problematisch. Auch bei Leuten, die Margrit Sprecher beeindruckten, musste die Autorin oft mit einigen eingestreuten Bemerkungen eine kleine Relativierung anbringen – und das wirkte auf einige der Porträtierten mitunter verletzend. Bei einer Musikredaktorin hiess es zu Beginn, mit ihrer zarten, filigranen Gestalt könnte sie auch als Pin-up-Girl für ein CD-Cover posieren . . .

Sprecher: . . . Pin-up-Girl steht nirgends. Es heisst «attraktive Musikerin», und die sind doch auf einer Klassik-CD heutzutage sehr in Mode.

Meier:Bei einem Mann stünde wahrscheinlich der Vorwurf des Sexismus im Raum. Ich meine, solche Einschübe waren unnötig und haben nichts zum Gehalt der Porträts beigetragen.

Sprecher: Die Porträtierten konnten alle Zitate lesen. Und ich habe auch zahlreiche Korrekturen gemacht. In dieser Hinsicht war es ein sehr mühsames Buch. Die DRS-2-Journalisten sind ja Leute, die sehr selten in der Öffentlichkeit stehen und entsprechend jedes Wort auf die Goldwaage legen. Bei den Reaktionen vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von DRS 2 dominierte letztlich ein Gefühl: das Beleidigtsein. Das ist schade, denn es ist für mich das unproduktivste Gefühl überhaupt.

Nicht nur DRS-2-Leute fühlten sich vor den Kopf gestossen, es gab auch viele emotionale Reaktionen aus der DRS-2-Hörerschaft.

Meier:In der ersten Phase nach der Veröffentlichung des Buchs war es sehr ruhig. Dann bekam ich ein Telefon des Verlegers, der sich enttäuscht zeigte von der mangelnden Resonanz in den Medien. Und auch die Autorin war enttäuscht, vielleicht gar beleidigt. Eine Geschichte für die Medien wurde es erst nach dem Verriss des Buchs im «Tages-Anzeiger».

Sprecher:Ich kann den Moment genau benennen, wo es kippte. Nach dem Verriss im «Tages-Anzeiger» gab es heftige Angriffe gegen mich in Internet-Blogs. Und dann äusserte ich als spontaner Mensch einen Satz, der alles ins Rollen brachte. Ich sagte, DRS-2-Leute seien im Vergleich etwa zu Printjournalisten verwöhnt. Dieser Satz wurde dann immer wieder zitiert, allerdings ohne den Vergleich mit den Printjournalisten.

Meier:Der Neid der Berufskollegen von den Printmedien spielt sicher auch eine Rolle. Wir spüren allerdings jetzt auch, dass die Politik reagiert. Es wäre wenig heiter, wenn Parlamentarier, die immer wieder gerne gegen die gebührenfinanzierte SRG schiessen, nun ausgerechnet DRS 2 ins Visier nähmen. Ich gehe davon aus, dass es nicht im Sinne von Margrit Sprecher ist, wenn Politiker eine Art Intellektuellen- und Kulturhatz betreiben werden nach dem Motto: «Denen werden wir jetzt das Konto streichen.»

Sprecher: Das ist natürlich bedauerlich und von mir überhaupt nicht beabsichtigt. Aber Kritik an DRS 2 muss erlaubt sein. Für mich ist der Sender zu sehr im Griff seiner Fans, also des Kulturclubs. Sie halten DRS2 wie eine religiöse Gemeinschaft so bedingungslos die Treue, dass dies die Wände des Elfenbeinturms noch verstärkt.

Was stört Sie denn so an DRS 2?

Sprecher:Es wird immer wieder gesagt, dass DRS 2 das beste Kulturradio der Schweiz ist. Das ist sicher so. Es gibt ja kein anderes. Aber man muss einmal einen Blick ins Ausland werfen: nach Österreich, Deutschland oder Frankreich. Dort sind die Kulturradios lebendiger, spontaner und abwechslungsreicher in den Präsentationsformen. DRS 2 gibt sich auch weitgehend ironiefrei; was immer über den Sender geht, hat den hehren Stempel «1a-Kultur» aufgedruckt. Insgesamt wird zu wenig gewagt, man begnügt sich mit Wohlfühlkultur für ein Bildungsbürgertum.

Meier: Wir wollen durchaus mehr diskursive Ebenen ins Programm reinbringen. Aber da muss man auch realistisch bleiben: Wir sind keine Italiener oder Franzosen. Wenn wir einheimische Experten ins Studio einladen, wird halt in der Regel nicht so leidenschaftlich und rhetorisch brillant debattiert und gestritten. In Frankreich etwa ist der Schlagabtausch zwischen zwei Intellektuellen schon auf der rein verbalen Ebene viel lebendiger. Wenn wir allerdings agile, wortgewandte deutsche Experten im Studio haben, heisst es schnell: Gibt es denn keine Schweizer Experten?

Herr Meier, kurz nach Ihrer Ernennung haben Sie eine Untersuchung zitiert, wonach in der Schweiz 3 bis 5 Prozent kulturaffin seien. Ihre Folgerung: DRS 2 decke dieses Segment gemessen am Marktanteil zu 100 Prozent ab. Pardon: So spricht und rechnet ein elitärer, abgehobener Geist.

Meier:Moment, das ist ein Missverständnis. Ich wollte damit lediglich sagen, dass ich in meiner langen kulturjournalistischen Karriere erstmals bei einem Medium arbeite, bei dem eine sehr grosse Affinität zwischen den Programmmachern und den Hörerinnen und Hörern besteht. Es ist eine sehr treue Zuhörerschaft . . .

. . . mit einem stattlichen Durchschnittsalter von 63,5 Jahren . . .

Meier: . . . warum auch nicht. Es gibt ja heute sonst fast nur noch Medien für junge Menschen. Als ob es anrüchig wäre, dass es noch einen Ort gibt in der Medienlandschaft, wo eine ältere Generation ernst genommen wird. Aber eines ist klar: Ich will nicht im Alten verharren, sondern auch etwas dafür tun, dass die Inhalte von DRS2 formal für ein jüngeres Publikum noch besser aufbereitet werden.

Ihr Vorgänger Arthur Godel gab auch die Parole aus: «Raus aus dem Elfenbeinturm.» Er scheiterte aber am passiven Widerstand der Mitarbeiter. Was gibt Ihnen die Zuversicht, dass es bei Ihnen anders wird?

Meier: Der personelle Erneuerungsprozess. Wir haben seit zwei Jahren eine junge Wissenschaftsredaktion, auch bei «DRS 2 aktuell» und in der Onlineredaktion hat es viele junge Leute. Ich habe auch die Programmleitung verjüngt. Und zu 80 Prozent hat es auch in der Musikredaktion jüngere Leute, da wird zwangsläufig ein neuer Ton bei DRS 2 reinkommen.

Und was ist mit dem «gusseisernen Programmkorsett», das Godel auch beklagte?

Meier: Ich sehe das nicht so. Über Weihnachten gab es zum Beispiel eine Poetry-Slam-Schiene, zwölf Leute hatten eine Carte blanche. Und im Frühling starten wir eine neue Gesprächssendung, «Kontext Debatte», die ein Wochenthema kontradiktorisch vertieft. Aber diese hohe Qualität könnten wir nicht erbringen, wenn wir nicht all die Hintergrundgefässe wie «Reflexe», «Kontext», «Passage2» oder «52 beste Bücher» hätten. Diese Sendungen werden auch weiterhin ein zentrales Element des Programms von DRS 2 bilden. Aber wir bleiben selbstverständlich nicht stehen. Es wird künftig bei DRS 2 – wie bei einer Zeitung üblich – einen Newsroom geben, wo Vertreter der aktuellen Sendegefässe wie «DRS 2 aktuell» und der Hintergrundredaktionen täglich miteinander diskutieren und sich austauschen.

Margrit Sprecher, plagt Sie eigentlich zuweilen ein schlechtes Gewissen?

Sprecher: Warum denn? Im Gegenteil, DRS 2 kann froh sein, dass der Sender endlich einmal Thema in den Medien ist. Ich habe während der Recherchen für das Buch kaum Informationen über DRS 2 in der Presse gefunden. Es wird praktisch totgeschwiegen. Jetzt ist der Sender in der Diskussion. Immerhin ist er der grösste Kulturanbieter in der Schweiz, und eine breitere Öffentlichkeit sollte sich deshalb dafür interessieren, was dort läuft.

Das Buch könnte auch ein Katalysator sein, um DRS 2 weiterzuentwickeln. Vielleicht müssten Sie Margrit Sprecher . . .

Meier:. . . hier danken? Wenn das da der Ort sein soll, mache ich das gerne. Aber das ist letztlich nicht der springende Punkt: Es geht doch darum, dass sich alle Beteiligten, die engagierte Hörerschaft sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kulturradio DRS 2, mehr Gedanken machen über ihr Selbstverständnis. Wenn so ein Prozess in Gang kommt, dann hat das Buch von Margrit Sprecher trotz gewissen Defiziten eine wichtige Aufgabe erfüllt.

Hören Sie eigentlich jetzt anders DRS 2, Margrit Sprecher?

Sprecher:Das Schöne ist, dass ich jetzt jeder Stimme das Gesicht zuordnen kann.

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