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Stagnierend

An den Konzerten der diesjährigen Musiktagung M4Music hinterliessen Maximo Park einen zweifelhaften Eindruck, und auch ihr jüngstes Album «Quicken the Heart» ist längst nicht mehr so erquicklich wie die früheren Werke der 2003 gegründeten Band aus Newcastle.

Wo eine Band wie Franz Ferdinand, die ein Postpunk-Revival lostrat, von dem auch Maximo Park profitierten, sich sanft neu erfindet, so treten Maximo Park auf der Stelle. Allerdings auf relativ hohem Niveau, denn der gitarrenlastige Indie-Pop des Quintetts bietet noch immer vieles, was man an gutem Pop und Rock schätzt: Eine erfrischende Hommage an musikalische Vorbilder (hier Punk und New Wave), manch raffinierte Songidee sowie ein gerüttelt Mass an ohrwurmigen Melodien. (reg)

Fri-Son Freiburg, Freitag, 5. Juni, 21 Uhr. Kofmehl Solothurn, Samstag, 6. Juni, 20 Uhr.

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