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Sehnsüchtig

Während viele der zurzeit grassierenden Balkan-Beats-Kapellen die lüpfige Sprunghaftigkeit der osteuropäischen Musik als Partymotor nutzen, so bezieht der Serbe Boris Kovac seinen musikalischen Antrieb vor allem aus der Melancholie: Wie die Klarinette und das Akkordeon sehnsüchtig klagen – das hat viel mit Jazz und Tango zu tun. Gleichzeitig ist Kovac aber auch dem Experiment nicht abgeneigt und versetzt seine Musik mit einer Prise Drama. (reg) Zentrum Paul KleeSamstag, 2. Mai, 18 Uhr.>

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