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Gewalt in Afghanistan

Die afghanische Wahlkommission hat am Wochenende wiederum nur ein Teilergebnis statt des erwarteten Endresultats der Präsidentenwahl vorgelegt. Doch Amtsinhaber Hamid Karzai kann nicht mehr geschlagen werden: Nach Auszählung von 92,8 Prozent der Wahllokale komme Karzai auf 54,3 Prozent, teilte die Kommission mit, Herausforderer Abdullah Abdullah auf 28 ,1 Prozent. Dutzende Tote Die Unsicherheit destabilisiert das Land weiter. Am Wochenende sind bei Anschlägen mehr als 50 Menschen getötet worden: 14 Zivilpersonen starben in der südlichen Provinz Urusgan, mindestens sechs in der Provinz Kandahar. Im Osten und Westen des Landes wurden bei Anschlägen fünf US-Soldaten getötet. In der Provinz Kunduz töteten Aufständische sieben Polizisten, teilte der Gouverneur mit; bei einem Überfall in der Provinz Nangarhar kamen vier Polizisten um. In der benachbarten Provinz Kunar töteten Extremisten bei einem Überfall auf das Büro eines privaten Sicherheitsdienstes sechs Leibwächter. (sda)>

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