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Geldblog: Bank oder PostfinanceZahlt sich die Gebührenersparnis bei E-Vermögensverwaltungen aus?

Vermögensverwaltung light: Digitale Lösungen versprechen günstiger und unkomplizierter zu sein.

Um es mal so auszudrücken: Ein Discountangebot ist die E-Vermögensverwaltung der Postfinance sicher nicht.

4 Kommentare
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    Martin Leu

    Vermögensverwaltung bei Banken = Risikofreie Renditemaximierung für die Bank, Spesenmaximierung und alles Risiko für den Kunden bei minimaler Rendite. Wenn man sich nicht selbst mit seiner Vermögensverwaltung beschäftigen kann und/oder will, sind die Anlagefonds von Avadis eine ausgezeichnete Option. Z.B. weltweite Diversifikation mit 100% Aktien und 70% Währungssicherheit, TER 0.63% ohne weitere Spesen, keine Depotgebühren, kostenlose Umschichtung monatlich möglich, keine Ausgabe-/Rücknahmekommissionen. Geometrische Rendite über die letzten 5 J: 12.06% p.a., über die letzten 10 J. resp. 25 J.: jeweils 5.3% p.a.. Achtung: Die Banken geben i.d.R. die arithmetische Rendite an, da diese bessere Resultate vortäuscht. Bei der aktuellen Marktsituation bringen Obligationen nur Verluste, deshalb den Obligationenanteil besser als Cashreserve halten, bei grösseren Korrekturen nachkaufen und nach Erholung auf das ursprüngliche Level den Cashbestand wieder erhöhen. Dadurch wird die Erholungsphase verkürzt und die Performance verbessert.