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Glosse über das StrickenYnestäche, umeschla, dürezieh u abela

Die «Mundart»-Kolumnistin denkt bei ihrer derzeitigen Lieblingsbeschäftigung über unmögliche Begriffe nach.

«S isch öppe wi im Läbe. Mängisch machsch en Abzweigig u när schnurpfisch ds Nöie u ds Aute.»
«S isch öppe wi im Läbe. Mängisch machsch en Abzweigig u när schnurpfisch ds Nöie u ds Aute.»
Foto: Urs Baumann

«Weiss afe nümm, was I no söu schrybe, ohni dass geng Corona drin vorchunnt», han i e re Fründin gchlagt u si: «Schryb über ds Lisme. Han i o scho gmacht. Nei, weisch, Socke lisme im Spezieue». Guet. Me isch ja dankbar für jede Tip, we ds Hirni am Ustrochne isch. U Socke lisme isch natürlech es Schwärpunktthema i mym Läbe. Hie chäm itz es Emoji-Smiley.

Aber s isch so. Di haubi Wäut louft mit Fantere-Socke ume. Aber du Fotzucheib, wo vor zwöi Jahr mys Socke-Schoggi-Päckli nach Italie gchlauet hesch – du chunnsch mer de scho no vor d Flinte! I kenne aui myner Socke u wüu i de Lüt geng gärn afe mau uf d Füess luege u d Wäut chly isch, gits für di kes Entcho. Hättsch mi gfragt, i hätt der no so gärn es Paar oder mehreri glismet, aber so geits gar nid! Nei chumm, chlyne Abschweifer.

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