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Lohnverzicht bei den Young BoysYB zeigt Basel erneut den Meister

Die Young Boys reagieren in der Corona-Krise: Spieler, Trainerstab sowie Geschäftsleitung verzichten auf Lohn. Anders als beim FCB kam es während der Verhandlungen zu keinem Zoff zwischen Vereinsführung und Mannschaft.

Aus Solidarität: Spieler, Trainerstaff und Geschäftsleitung der Young Boys verzichten auf einen Teil ihres Gehaltes.
Aus Solidarität: Spieler, Trainerstaff und Geschäftsleitung der Young Boys verzichten auf einen Teil ihres Gehaltes.
Foto: Marcel Bieri

Der FC Basel hat Mitte April bewiesen, dass man mit einer positiven Nachricht für schlechte Nachrichten sorgen kann. Spieler und Club hatten bei den Verhandlungen um einen Lohnverzicht verschiedene Ansichten, dies wurde publik, es kam zum grossen Zoff zwischen Vereinsführung und Mannschaft. Schliesslich gab es doch noch eine Einigung: Über die gefundene Lösung wurde Stillschweigen vereinbart, zudem gleicht die 1. Mannschaft die durch die Kurzarbeit bedingten Lohneinbussen sämtlicher Mitarbeitenden beim FCB aus. Eine schöne Geste, durch das peinliche Vorgeplänkel standen die Basler aber mal wieder als Verlierer der Geschichte da. Nicht nur in kommunikativer Hinsicht.

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