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Covid-19-MedikamentWollen sich die USA bei Roche einen Vorteil erkaufen?

Der Schweizer Pharmariese macht Milliardengewinne und bekommt dennoch US-Staatshilfe für klinische Studien zu Covid-19. Damit zeichnet sich der nächste Konflikt um eine bevorzugte Belieferung ab.

Forschung bei Roche: Der Pharmakonzern prüft derzeit ein bestehendes Medikament auf seine Wirkung bei bestimmten, schweren Covid-19-Erkrankungen. (Archivbild)
Forschung bei Roche: Der Pharmakonzern prüft derzeit ein bestehendes Medikament auf seine Wirkung bei bestimmten, schweren Covid-19-Erkrankungen. (Archivbild)
Foto: Roche

Eines hat Roche mit Sicherheit nicht: ein Geldproblem. 16,8 Milliarden Franken freien Geldfluss verzeichnete Roche im vergangenen Jahr. Für seine klinischen Studien zu Covid-19 bezieht das Unternehmen dennoch Finanzhilfen von den USA. Doch die Staatshilfen drohen Nebenwirkungen zu haben: Wie schon bei Impfstoffen scheint damit auch bei der Versorgung mit Medikamenten der Grundstein für eine Vorzugsbehandlung der USA gelegt zu sein – auch wenn die USA das offiziell dementieren.

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