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Berner Wahlen – der Propagandacheck«Wohnoffensive»? Das Fundament ist gelegt

Mehr Wohnungen und vor allem: mehr günstige Wohnungen. So das Versprechen des linken Regierungsbündnisses vor den letzten Stadtberner Wahlen. Hat es geklappt?

Ein Areal nur für Genossenschaften: Das Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage steht für die Wohnoffensive.
Ein Areal nur für Genossenschaften: Das Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage steht für die Wohnoffensive.
Foto: Barbara Héritier

Steigende Mieten und Wohnungsknappheit: Diese Probleme sollten nun angegangen werden, versprach das Stadtberner Regierungsbündnis Rot-Grün-Mitte vor den letzten Wahlen. Nach der Velooffensive also eine «Wohnoffensive». Das bedeutet: 8500 neue Wohnungen bis im Jahr 2030. Aber nicht nur. Insbesondere sollen auch mehr preisgünstige Wohnungen entstehen.

Wie sieht die Zwischenbilanz nach vier Jahren aus? Ist der Begriff Wohnoffensive eine Wahlkampffloskel geblieben, oder folgten den Worten auch Taten beziehungsweise Wohnungen?

Ist «Wohnoffensive» eine Wahlkampffloskel geblieben, oder folgten den Worten auch Taten – beziehungsweise Wohnungen?

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