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Reise von Tokio bis OsakaWo Geduld und Hightech im Einklang stehen

Der Landschaftsgarten von ­Kanazawa vereint Weitläufigkeit mit Abgeschiedenheit und fliessendes Wasser mit einem prächtigen Panoramablick.
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Bunt leuchtet die 798 Meter lange Regenbogenbrücke, die Tokios Hafen quert.
In der pulsierenden Metropole Tokio ist der Meiji-Schrein eine Oase der Ruhe.
Jörg Albrecht stammt aus Deutschland. Der Japanologe ist mit einer Japanerin verheiratet.

Die Metropole wächst weiter

Mit 634 Metern Höhe ist Tokios Radio- und Fernsehturm einer der höchsten Türme der Welt.

Im eleganten Schnellzug in die Natur

Der Shinkansen-Schnellzug ist ­so pünktlich, dass seine Ver­spätungen nicht in Minuten, sondern in Sekunden gemessen werden.
Die fast symmetrische Form des schneebedeckten Vulkans macht den Fuji zu einem der schönsten Berge der Welt.
Yuniko Nakatani ist Gastgeberin in Ainokura in den Japanischen Alpen.
Die Holzhäuser in Ainokura tragen Strohdächer, die alle 60 Jahre ausgetauscht werden. Sie sind Teil des Unesco-Welterbes.

Die junge Geisha parliert meisterhaft

In den zweistöckigen Teehäusern von Kanazawa treten bis heute Geishas auf.
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Der Fushimi Inari Taisha gehört zu den ältesten und ­bekanntesten Shinto-Schreinen in Kyoto.
Junge Geishas in Kimonos foto­gra­fieren in Kyoto eine Altstadtgasse.
Prächtige verzierte Holzbalken tragen das Dach des buddhistischen Higashi-Honganji-Tempels in Kyoto.

Häppchen aus der Bento-Box

Unterwegs essen viele Japane­rinnen und ­Japaner Köstlich­keiten aus der Bento-Box.
Nagasaki ist dem ­asiatischen Festland zugewandt. Das stärkt den Handel im riesigen Hafen.
Der Friedenspark in Hiroshima erinnert an den Atombombenabwurf von 1945. Uno-Generalsekretär António Guterres rief hier 2022 zur Abschaffung aller Atomwaffen auf.

Europäer halfen bei der Industrialisierung

Europäer beeinflussten Nagasaki im 19. Jahrhundert. Die Architektur im Glover Garden zeugt davon.