Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Die grössten Skandale in der WM-Geschichte

Wohl der grösste Skandal an einer Fussball-WM: Obwohl der Ball nach Frank Lampards Schuss in der 38. Minute deutlich hinter der Linie aufspringt, wird der Treffer von Schiedsrichter Jorge Larrionda aus Uruguay nicht anerkannt. Schlimmer noch: Sein Assistent Mauricio Espinosa ist der einzige Mensch auf der Welt, der den Ball nicht hinter der Linie gesehen hat. Es wäre das 2:2 der Engländer im WM-Achtelfinal gewesen, am Ende verlieren Lampard & Co. gegen die Deutschen mit 1:4. Die Frage bleibt im Raum: Was wäre passiert, wenn es plötzlich 2:2 geheissen hätte? Wären dann die Engländer auch so brutal geschlagen worden?
Auch Argentinien setzt sich an diesem 27. Juni 2010 deutlich mit 3:1 gegen Mexiko durch. Der Erfolg hat einen Makel: Der erste Treffer von Carlos Tevez zum 1:0 im Soccer-City-Stadion von Johannesburg hätte nie anerkannt werden dürfen. Denn der Torschütze stand einen Meter im Abseits, bevor er den Ball per Kopf ins Netz beförderte. Die Mexikaner protestierten heftig, aber Ref Roberto Rosetti anerkannte den Treffer, weil auch sein Assistent Stefano Ayroldi alles als korrekt bewertete – ein fataler Irrtum. Immerhin: Mit Argentinien (aber auch mit Deutschland) haben sich die besseren Teams für die Viertelfinals in Südafrika qualifiziert.
Und nochmals Diego Maradona: Der argentinische Stürmer fällt an der WM 1994 durch den Doping-Test. Er wird positiv auf den Leistungssteigerer Ephedrin getestet. Er versucht sich vor der Presse zu rechtfertigen, kassiert aber dennoch eine Spielsperre von 15. Monaten.
1 / 8