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Schweiz hatte die entscheidenden Momente gegen sich

Im zweiten WM-Spiel lief es überhaupt nicht für die Schweiz: Schon nach 30 Minuten wurde Valon Behrami überhart vom Feld gestellt, und das Tor für Chile entstand nach einem (hauchdünnen) Offside.

Der Anfang vom Schweizer Ende: Schiedsrichter Al Ghamdi sendet den Schweizer Valon Behrami vom Platz – ein sehr harter Entscheid.
Der Anfang vom Schweizer Ende: Schiedsrichter Al Ghamdi sendet den Schweizer Valon Behrami vom Platz – ein sehr harter Entscheid.
Keystone
Ottmar Hitzfeld ist als Psychologe gefragt. Der Schweizer Nati-Coach muss Gelson Fernandes beruhigen, der auf den Assistenten verbal einprügelt.
Ottmar Hitzfeld ist als Psychologe gefragt. Der Schweizer Nati-Coach muss Gelson Fernandes beruhigen, der auf den Assistenten verbal einprügelt.
Keystone
Enttäuschung bei den Schweizern nach dem Schlusspfiff – viel Aufwand, wenig Ertrag.
Enttäuschung bei den Schweizern nach dem Schlusspfiff – viel Aufwand, wenig Ertrag.
Keystone
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Es war vielleicht ein Hauch Abseits. Doch der erst zehn Minuten zuvor eingewechselte Esteban Paredes ersprintete sich den Ball, wurde von Diego Benaglio etwas abgedrängt, flankte zur Mitte wo Mark Gonzalez den Ball mit einem gekonnten Aufsetzer an Stephan Lichtsteiner vorbei ins Tor setzte. Es war die 75. Minute, und die Chilenen hatten da schon über 40 Minuten in Überzahl gespielt und das Schweizer Tor unter Druck gesetzt. Damit verbesserten die Schweizer zwar den Rekord Italiens an Minuten ohne Gegentor von 550 auf 557 Minuten – ein schwacher Trost.

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