Zum Hauptinhalt springen

Zwei Haltestellen für den Gotthard-Notfall

57 Kilometer lang durch den Berg: Zweieinhalb Jahre vor der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels wird der Notfall geprobt.

Der neue Gotthard-Tunnel hat ein ausgeklügeltes Notfallkonzept, um bei Unfall und einem Brand schnell die Passagiere zu evakuieren.

Dass über ihren Köpfen bis zu 2300 Meter Fels stehen, werden die Fahrgäste kaum bedenken, wenn sie ab Ende 2016 mit dem Zug in das Tessin fahren. Dass auf einer Strecke von 57 Kilometern – so lang wie zwischen Zürich und Ziegel­brücke – aus der Tunnelröhre kein Entkommen ist, wird vielleicht bei einigen ein etwas mulmiges Gefühl auslösen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.