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Teuer, aber mit viel Potenzial

Schwimmende Kraftwerke können die Windenergie auf hoher See nutzen. Erste Prototypen haben sich bewährt. Jetzt soll noch dieses Jahr der erste Offshorepark entstehen.

Vorbild für die Branche: Die weltweit erste schwimmende Windenergieanlage bei Norwegen in 220 Meter tiefer See. Foto: Siemens
Vorbild für die Branche: Die weltweit erste schwimmende Windenergieanlage bei Norwegen in 220 Meter tiefer See. Foto: Siemens

Vor der Südküste Norwegens ragt ein weisser Turm aus der tosenden See. Es ist ein Windrad. Und zwar ein ganz besonderes. Anders als die Offshoreanlagen im Flachwasser der Nord- und Ostsee steht dieses nicht auf Riesenstativen auf dem Grund, sondern treibt wie ein Korken in der 220 Meter tiefen See. Stahlseile halten es auf Position.

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