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Scherzbolde wider Willen

Mit dem Ig-Nobelpreis werden lustige Forschungen geehrt. Zuweilen erzielen diese aber achtbare Resultate.

Mithilfe einer Drohne analysierte eine englische Wissenschaftlerin die Atemluft von Walen.
Mithilfe einer Drohne analysierte eine englische Wissenschaftlerin die Atemluft von Walen.
Diane Gendron

Wie untersuchen Tierärzte, ob ein Wal an Infektionskrankheiten in den Atemwegen leidet, ohne das Tier einzufangen? Ganz einfach, sie sammeln «Walschnodder» mit einem ferngesteuerten Helikopter ein. So beschreibt das Ig-Nobelpreiskomitee die ungewöhnliche Methode der Wissenschaftlerin Karina Aceveda-Whitehouse aus England und ihrer mexikanischen Kolleginnen Agnes Rocha-Gosselin und Diane Gendron. Ihre Forschungsarbeit erfüllt exakt die Kriterien für den Ig-Nobelpreis.

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