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Raumschiffchen vom Hönggerberg

Die Entwicklung eines Nanosatelliten an der ETH mit Bauteilen, wie sie in einem handelsüblichen Handy verwendet werden, soll den Weg zu billigeren Raumfahrtexperimenten ebnen.

ETH-Professor Markus Rothacher zeigt das Arbeitsmodell von CubETH, einem Satelliten der Einliterklasse. Foto: Doris Fanconi
ETH-Professor Markus Rothacher zeigt das Arbeitsmodell von CubETH, einem Satelliten der Einliterklasse. Foto: Doris Fanconi

So stellt man sich gewöhnlich einen Satelliten nicht vor: Markus Rothacher hält einen Würfel von 10 Zentimeter Kantenlänge in den Händen. Es ist das Arbeitsmodell für die Entwicklung eines kleinen wissenschaftlichen Satelliten. CubETH heisst das Raumschiff der Einliterklasse. Cubsats, Flugkörper dieser Dimension, sind zu einer Art Standardwährung der Forschung geworden. Auf der ganzen Welt arbeiten Hochschulen und Firmen an solchen Nanosatelliten; letztes Jahr fand in der Schweiz eine internationale Konferenz zu dem Thema statt.

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