ABO+

5G: Nun sind auch die Meteorologen besorgt

Neue Satelliten sollen bessere Ausgangsdaten für zuverlässige Wetterprognosen liefern. Doch die Anwendungen des neuen 5G-Mobilfunkstandards könnten dazwischenfunken.

Die Meteosat-Satelliten der dritten Generation sind derzeit im Bau und werden bei ihrer Umrundung der Erde über dem Äquator grosse Mengen an Wetterdaten liefern. Illustration: ESA

Die Meteosat-Satelliten der dritten Generation sind derzeit im Bau und werden bei ihrer Umrundung der Erde über dem Äquator grosse Mengen an Wetterdaten liefern. Illustration: ESA

Walter Jäggi@tagesanzeiger

Die Debatte um den neuen ­Mobilfunkstandard 5G machte im vergangenen Jahr manche Schlagzeile. Nun sind auch die Meteorologen besorgt. Deren Funksysteme waren vor einigen Wochen eines der Themen an der Weltkonferenz für die Frequenzverteilung. Die Internationale Fernmeldeunion, die für Funktechnik zuständige UNO-Organisation mit Sitz in Genf, beriet darüber, wer auf welchen Wellenlängen funken darf.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt