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Kunst kollidiert mit Kernphysik

Was passiert, wenn führende Wissenschaftler und namhafte Künstler drei Monate zusammenleben? Die Kulturfachfrau Ariane Koek verbindet die beiden Welten am Genfer Cern.

Ariane Koek träumt von Ästhetik; einer «Ästhetik, die uns seit der Renaissance abhandengekommen ist, als Kunst und Wissenschaft noch gemeinsam unter dem Dach der Kultur lebten». Koeks Interesse am Schnittpunkt zwischen Kunst und Wissenschaft hat allerdings nichts mit Mode zu tun. Schon als Mädchen interessierte sie sich für Mathematik und Naturwissenschaften. «Mein Lehrer redete mir aber ein, dass ich in Mathematik eine Null sei. Deshalb wählte ich Chemie ab und studierte englische Literatur und Philosophie. Ich wurde trotzdem Klassenbeste in Mathematik.»

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