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Er hüpfte herum und stellte sich in den Schatten

Nach der Landung von Philae kämpfen die Weltraumforscher mit drei grossen Problemen.

360-Grad-Panoramabild vom Kometen Tschury, aufgenommen vom Philae-Kometenlander. Foto: ESA
360-Grad-Panoramabild vom Kometen Tschury, aufgenommen vom Philae-Kometenlander. Foto: ESA

Wie ein zwirbliger Zappelphilipp auf einem Sofa hüpfte der Lander Philae auf der Oberfläche des Kometen Tschury herum. Gemäss Analysen der neusten Bilder steht der dreibeinige Apparat nun aber stabil an einem Abhang leicht im Schatten, ein Bein ragt möglicherweise in den offenen Weltraum hinaus. «Es hätte noch viel schlimmer kommen können, er hätte in einem Krater verschwinden oder kippen können», sagt der Berner Physiker Martin Rubin, der im Team von Kathrin Altwegg das Massenspektrometer Rosina auf der Muttersonde Rosetta betreut. «Wir vom Rosina-Team haben ja eigentlich nicht direkt mit dem Lander zu tun. Aber wir freuen uns riesig, dass die Landung ein solcher Erfolg geworden ist.»

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