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Ein Helm gegen Flugangst

Für Passagiere mit Flugangst entwickelte Airbus einen Helm, der eine Virtual-Reality-Erfahrung möglich macht. Und auch gegen Langeweile hilft.

Der Helm soll direkt im Sitz integriert sein.
Der Helm soll direkt im Sitz integriert sein.
Airbus
In den Entwürfen spielen die Ingenieure auch mit dem Gedanken einer virtuellen Tastatur.
In den Entwürfen spielen die Ingenieure auch mit dem Gedanken einer virtuellen Tastatur.
Airbus
Sowohl Kopfhörer als auch eine Brille sollen integriert sein.
Sowohl Kopfhörer als auch eine Brille sollen integriert sein.
Airbus
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Komische Geräusche, viele Menschen an einem Ort und das alles in mehr als 10'000 Metern Höhe – kein Wunder, dass es eine ganze Menge Menschen gibt, die an Flugangst leiden. Nicht bei allen ist sie gleich stark ausgeprägt. Während sich die Nervosität bei einigen mit einem Glas Wein lindern lässt, bekommen andere richtige Panikattacken. Oder sie verzichten wegen ihrer Angst ganz aufs Fliegen.

Der europäische Flugzeugbauer Airbus will den ängstlichen Passagieren nun helfen. Seine Ingenieure haben ein Patent für einen Helm eingereicht, der gegen die Angst helfen soll. Es ist eine Virtual-Reality-Erfahrung, die das Gefühl, im Flugzeug eingeschlossen zu sein, mildern soll.

Geräuschfilter für die Umgebungsgeräusche

Der Helm ist laut Patentantrag Teil des Flugzeugsitzes und kann bei Bedarf den Kopf des Passagiers komplett umschliessen. Eingebaut sind Kopfhörer, die Umgebungsgeräusche komplett ausblenden. Man kann sich Musik anhören, aber auch komplette Stille ist eine Option, heisst es im Antrag. Auch eine Brille kann man an den Helm anschliessen, welche die Virtual-Reality-Erfahrung durch eine visuelle Komponente komplett macht.

Sogar beruhigende Gerüche solle der Helm anbieten – sowie frische Luftströme über das Gesicht des Passagiers. Das Einzige, was der Helm nicht kann: Turbulenzen verhindern – und das ist immerhin einer der Hauptgründe für die Panikattacken bei unter Flugangst Leidenden. Neben den Ängstlichen sollen auch gelangweilte Reisende etwas vom Helm haben. Immerhin könne man so auch Filme beeindruckender wiedergeben.

(Aerotelegraph.com)

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