Zum Hauptinhalt springen

Die Netzwerkerin

ETH-Professorin Gabriela Hug macht mithilfe ihrer Forschung das Elektrizitätsnetz fit für die grossen Herausforderungen der Energiewende.

Die elektrische Energie fesselt sie: Gabriela Hug. Foto: Dominique Meienberg
Die elektrische Energie fesselt sie: Gabriela Hug. Foto: Dominique Meienberg

Ihr Physiklehrer und ein kleiner Roboterhund ­haben Gabriela Hug in gewisser Hinsicht zu dem ­gemacht, was sie heute ist: Professorin am Institut für elektrische Energieübertragung und Hochspannungstechnik der ETH Zürich. Dort versucht die Wissenschaftlerin einige der Probleme auszubügeln, welche die Energiewende mit sich bringt: Kommt immer mehr wankelmütige Elektrizität aus Sonne und Wind ins Stromnetz, gerät das ganze Energiesystem ins Wanken. Daher entwickelt ­Gabriela Hug computergestützte Methoden, um ­damit die Balance wiederherzustellen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.