Zum Hauptinhalt springen

«Die genaue Ursache wissen wir aber noch nicht»

Wegen einer Panne musste ein Raumschiff viel länger als geplant um die Erde kreisen. In der Nacht auf Freitag soll es nun an der Station ISS andocken, sagt Experte René Pischel.

Ziel erreicht: Die Sojus TMA-12M, kurz bevor sie an der ISS andockt. (27. März 2014)
Ziel erreicht: Die Sojus TMA-12M, kurz bevor sie an der ISS andockt. (27. März 2014)
AFP
Startete am Dienstagabend vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan: Die russische Sojuskapsel hätte eigentlich nach sechs Stunden an der Raumstation ISS andocken sollen. (26. März 2014)
Startete am Dienstagabend vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan: Die russische Sojuskapsel hätte eigentlich nach sechs Stunden an der Raumstation ISS andocken sollen. (26. März 2014)
Dmitry Lovetsky, Keystone
Hier war das Manöver geglückt: Blick aus der Internationalen Raumstation ISS auf eine angedockte Sojuskapsel und die Erde. (15. August 2012)
Hier war das Manöver geglückt: Blick aus der Internationalen Raumstation ISS auf eine angedockte Sojuskapsel und die Erde. (15. August 2012)
Russian Federal Space Agency, Keystone
1 / 5

Warum musste das geplante Andockmanöver zwischen dem Sojus-Raumschiff und der ISS abgebrochen werden?

Zwei Manöver konnten durchgeführt werden. Nur das dritte hatte nicht richtig funktioniert. Demnach war es offenbar kein Hardware-Fehler, sondern vermutlich ein Software-Problem. Die genaue Ursache wissen wir aber noch nicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.