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Damit die Leute endlich wissen, was Forscher den ganzen Tag tun

Eine Ausstellung über Sex in der Natur oder ein Führer über die Muslime in der Schweiz: Der Nationalfonds finanziert neu 17 Projekte der Wissenschaftsvermittlung. Das wird auch kritisiert.

Forschung produziert keine heisse Luft: Ein Schweizer Forscher misst die Qualität eines Apfels.
Forschung produziert keine heisse Luft: Ein Schweizer Forscher misst die Qualität eines Apfels.
Keystone

Das Gesuch beginnt ganz harmlos: «Breit definiert, bedeutet Sex die Modifikation des Erbgutes», schreibt die Lausanner Evolutionsbiologin Hélène Jourdan in ihrem Gesuch an den Nationalfonds. Doch was die Forscherin plant, ist eine umfassende Aufklärung der Leute über Sex in der Tier- und Pflanzenwelt. Ziel des Projektes ist die Veranstaltung «Sexy Lausanne» mit Ausstellungen im Zoologischen Museum von Lausanne, wissenschaftlichen Diskussionen, Schulbesuchen, Führungen und Beobachtungstouren in die Natur, um dem wilden Treiben live zuschauen zu können. Der Anlass ist für 2014 geplant.

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