Zum Hauptinhalt springen

Star der Intelligenzforschung

Elsbeth Stern glaubt, dass klugen Kindern aus benachteiligten Familien der Platz am Gymi weggenommen wird. Das will sie ändern.

«Ein Wissenschaftler muss auch unbequeme Wahrheiten sagen können», sagt Elsbeth Stern. Foto: Urs Jaudas
«Ein Wissenschaftler muss auch unbequeme Wahrheiten sagen können», sagt Elsbeth Stern. Foto: Urs Jaudas

Geschenke machen nicht nur Freude, sie geben auch eine Art Steckbrief der Beschenkten ab. Hinter der Tür des Büros von Elsbeth Stern hängt eine chinesische Kalligrafie mit einem intelligenten Spruch, die sie von einem Post-Doktoranden erhalten hat, der jetzt Professor ist. Neben dem Büchergestell findet man eine Urkunde über einen Stern, der nach ihr benannt ist, «für jemanden, der schon alles hat», wie der Wissenschaftler sagte, als er seine Karriere an einer anderen Uni fortsetzte. Und auf dem Fensterbrett steht eine Kiste, die «Bullshit» ruft, wenn man sie öffnet, ebenfalls ein Abschiedsgeschenk eines Forschers.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.