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Zoll beschlagnahmt 2000 tote Seepferdchen

In mehreren Paketen auf einer Post bei Paris befanden sich vom Aussterben bedrohte, getrocknete Seepferdchen. Frankreich war aber nur eine Zwischenstation auf der Schmuggelroute.

Per Post verschickt: Getrocknete Seepferdchen in einer Aufnahme des französischen Zolls. (16. August 2016)
Per Post verschickt: Getrocknete Seepferdchen in einer Aufnahme des französischen Zolls. (16. August 2016)
Douanes Francaise via AP, Keystone
Schmuggler wollten die verbotene Ware von Guinea nach Vietnam schicken.
Schmuggler wollten die verbotene Ware von Guinea nach Vietnam schicken.
Douanes Francaise, AFP
Der Zoll fand die vom aussterben bedrohten toten Tiere in mehreren Paketen auf einer Poststelle bei Paris.
Der Zoll fand die vom aussterben bedrohten toten Tiere in mehreren Paketen auf einer Poststelle bei Paris.
Douanes Francaise via AP, Keystone
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Die französische Zoll hat 2000 ins Land geschmuggelte getrocknete Seepferdchen beschlagnahmt. Sie waren in einigen Paketen in einem Postamt eines Pariser Vororts entdeckt worden, wie die Zollpolizei heute mitteilte.

Die Seepferdchen – eine vom Aussterben bedrohte Art – waren auf dem Weg von Guinea nach Vietnam. Dort sollten sie für die traditionelle Medizin verwendet werden oder an Touristen verkauft werden.

Zahlreiche Funde

Zollbeamte beschlagnahmen des Öfteren gefährdete Tiere – tot oder lebendig –, die durch oder nach Frankreich geschmuggelt werden. In dieser Woche hatte das Umweltministerium als Teil des Kampfs gegen Geschäfte mit geschützten Arten allen Elfenbeinhandel und den von Rhinozeros-Horn im Land verboten.

SDA/rub

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